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Fragen und Antworten über die Laserbehandlung
(Die häufigsten Fragen unserer Patienten über den Laser)
Ist es nicht gefährlich?
Nein, weil wie es auch die englische Ursprungsbenennung Laser = Lichtverstärkung durch induzierte Aussendung von Strahlung beweist, handelt es sich eigentlich um einen speziellen Lichtstrahl. Weder geht es um Röntgen noch radioaktive Strahlung. Der Laserstrahl hat seinen eigenen physischen Eigenschaften die in sich bestehende Energie zu verdanken. Die wesentliche Eigenschaften eines Lasers sind: Monochromasie, Kohärenz, Divergenz.
Der austretende
Laserstrahl ist von einer Reinheit und Einfarbigkeit, wie es das natürliches
Licht nicht ist. Wir sprechen daher von Monochromasie., Alle Laserstrahlen
schwingen im gleichen Takt. Wellenberg und Wellental haben stets den gleichen
Abstand. Auch dies ist bei natürlichem Licht nicht anzutreffen. Wir nennen
diese Eigenschaft Kohärenz. Der austretende Strahl ist weitgehend parallel und
erzeugt nur einen sehr kleinen Brennfleck. Der Laserstrahl hat nur eine geringe
Divergenz.
Für die medizinische
Anwendung müssen wir die Laser in zwei Gruppen einteilen: die chirurgischen
Laser /harte Laser/, die eine Leistung von 5 bis 50 Watt haben, und es gibt Biostimulationslaser
/weiche oder soft Laser/, die über eine Leistung von 5 bis 400 mW verfügen.
Sie werden durch ein
Lasergerät mit einer Leistung von 20 bis 25 mW behandelt.
Wird es mir nicht
schmerzen?
Nein, weil der
Laserstrahl unter der erwähnten Leistung über keinen Wärmeeffekt verfügt,
nicht brennt. Die Mehrheit unserer Patienten spürt
nichts während der Behandlung, ein geringer Anteil von ihnen empfindet softes, in der Tiefe gespürte
Kribbeln, Milde.
Wo und wie wirkt er?
Die Behandlung besteht in des Bestrahlung schmerzvollen Areals mit einem direkten Strahl durch Scanner /Lasertherapie/,
beziehungsweise in Bestrahlung der Reflexpunkte der Fläche durch optischen
Faser /Laserakupunktur/.
Die Strahlen der Helium /Neon-Laser dringen 10-30 mm in das Gewebe ein, beim schlaffem Bindegewebe auch etwas tiefer.
Die
wichtigsten Wirkungen:
Analgetische
-
Messbare Potentialveränderung der Membrane an Nervenzellen führt zu
einer Hyperpolarisation mit erhöhter Nervenreizschwelle,
-
Stimulation der Endorphinausschüttug
-
Muskelralaxation durch Beeinflussung der neuromuskulären periphiler
Axone nach Läsion.
Wirkung
auf das Immunsystern:
-
Stimulation der Makrophagenaktivität
-
Immunsoppressive Wirkung durch verminderte Antigenperzeption der T
Lymphoziten /erhöhte Transplantatakzeptanz/.
Wirkung
auf das Gefässbindegewebe:
-
Steigerung
der Kollagenfasersynthese mit erhöhter Gewebezufestigkeit,
-
Neovascularisation der Lymph‑ und Blutgefässe sowie Vasodilatation
verbessern Trophik und Mikrozirkulation /Oedemreserption, Wundsekretion/,
-
erhöhte
Osteoblastenaktivität begünstigt die Kallusbildung
Seine
obigen Wirkungen übt der Laserstrahl nicht nur tut' die behandelten Punkte, Flächen /lokal/, sondern ausdehnend auf
die ganze Konstitution aus /systematische Wirkung/.
Wie oft neues bzw.
kann man eine Behandlung bekommen?
Die Anzahl und Häufigkeit
der Behandlungen hängen von der gegebenen Krankheit, derer Stadium und der
Urlaubsdauer des Patienten ab.
Die durchschnittliche Behandlungsanzahl die zu realem Ergebnis führt beträgt
5-7. Diese Menge ist ohne weiteres innerhalb einer Woche auszuführen. d.h. tägliche
Behandlung aber eine 10-14-tägige Kur ist
erfolgreicher Erfahrung nach erschöpft die
tägliche Behandlung die Konstitution auch nicht stärker und mit Rücksicht auf
ihre Wirkung bleibt sie besonders bei den frischeren
Krankheiten hinter langfristigen
Krankheiten in nichts zurück. Die Behandlung ist aber
weniger als dreimal nicht einmal als Probe
zu empfehlen.
Hat er
Nebenwirkung?
Die
sind nicht bekannt,
trotzdem besitzt die ärztliche Anwendung der Laser bereits eine 25-järige
Vergangenheit. Bei 10-15 %, unserer
Patienten verstärken sich die Schmerzen in den ersten 8-12 Stunden nach der
Behandlungen. Das müssen wir als Reaktion unserer Konstitution akzeptieren.
Nach den späteren Behandlungen muss man keine Reaktionen mehr befürchten.
Dürfen sonstige
Behandlungen parallel mit der Laserbehandlung in Anspruch genommen werden? Darf
man baden
Die
Laserbehandlung, darf parallel mit jeder sonstigen bekannten trockenen und nassen Behandlung angewendet werden. Bei der
Festsetzung der Zeitpunkte der Behandlungen lohnt es sich aber, in Betracht zu
nehmen, eine halbstündige Restzeit zwischen den Behandlungen bzw. Baden zu
lassen. Man
darf die vorn Arzt bestimmte medikamentöse Behandlung nur im Falle der schmerzstillenden und
muskellockernden Medikamente verändern.
Was für Ergebnisse
haben die Behandlungen?
Welches sind die
wohl reagierenden Krankheiten?
Sowohl nach der Anzahl
der Kranken als auch nach unseren erzielten Ergebnissen müssen wir erstens die
Beschwerden erwähnen, die mit en Muskelschmerzen
der Schulter und des Halses, mit dem von Hals ausgehenden Kopfschmerzen mit
den begrenzten Halsbewegungen, mit dem Schwindel, mit der Erstarrung der Hand
und Unterarm kommen. Das
70-75 % unserer Patienten berichtet über fast volle Heilung das 15-20 %
ihnen über bedeutende Besserung. Mit ähnlich gutem Ergebnis sind die
Beschwerden
des Kreuzbeines und Kreuzes heilbar. Limbago,
Ischias. Die Verbesserung der Beschwerden der Gelenkverschleisse in der Hüfte
in dem Knie und in der Schulter ist gut zu sagen, etwa 75 %.
Der
Gesichtsnervenschmerz Trigeminus Neuralgie reagiert hervorragend 4-5
Behandlungen bringen dem 95 % der Kranken dauernde Schmerzlosigkeit. Die
Handlungen bei den von Migraincharakter
haben ein 80%-es Ergebnis.
Von den allergischen
Krankheiten reagiert der Heuschnupfen am besten. Zur großen Befriedigung
unserer Kranken, die an Bronchitis und Asthma
gelitten hatten, konnten sie ihre Medikamente nach der Behandlung weglassen.
Das Ohrengebrause Tinnitus, wenn es als Teil des Halssyndromes auftritt, mässigt sich, lässt bei dem 2/3 der Behandlungen nach.
Für
die getreuesten unserer Patienten rechnen die Kranken, die rheumatische
Beschwerden von Kleingelenken haben und ihre Hände wegen des Schmerzens und der
Schwellung nicht benutzen können. Der Grund ist die gute Wirkung der
Behandlungen.
Wie lange dauert
die Verbesserung?
In der Überzahl der Fälle
hebt die Laserbehandlung wie die anderen physioterapischen Behandlungen die
Ursache der gegebenen Krankheit nicht auf, sondern lindert nur die Symptome.
Dessen ungeachtet dauert die Ruhezeitperlode nach der Behandlungen, die wirklich
zu erwarten ist, ungefähr ein Halbjahr oder ein ganzes Jahr lang. Möglicherweise
lohnt es sich aber schon im Falle der minimalen Verstärkung der Beschwerden,
die Kur zu wiederholen, weil man dann schönes Ergebnis nur noch mit wenigen
Behandlungszahlen erzielen kann. Es darf eine Kur von 5-10 Behandlungen zweimal
im Jahr wiederholt werden.
Sehr geehrte Damen und
Herren,
hier haben Sie die
Sammlung von Ihren vollberechtigt aufgestellten Fragen und deren Antworten. Hoffentlich ist es
gelungen Ihre Befürchtungen aufzulösen und Ihre Entschlüsse zu verstärken,
damit Sie die Heilkraft des Laserstrahls ausprobieren können.
Zusammengestellt:
Dr. med. György Galambos Facharzt
für Schmerztherapie
BÜK
Mo:
DI: 8.30-16.00
MI:
10.00-15.00
Do:
Fr: 8.30-16.00
BÜK, Thermalbad